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Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum in Herten

Vor fünf Jahren begannen die Planungen der Diakonie in Herten ein Zentrum für Menschen mit Störung aus dem Autisspektrum zu errichten. Nun wurde es endlich offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Es entstanden ein Wohngebäude mit vier Wohngruppen und ein Werkstattgebäude, diese werden ergänzt durch Gartenanlagen und einen Sinnesgarten speziell abgestimmt auf Menschen mit Autismus.

Wohnbereich
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Doch vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt und so mussten bis zur Eröffnung einige Hürden genommen werden. Zu Beginn stand ein neues Bebauungskonzept das in Zusammenarbeit mit Boos-Architekten in Dorsten im Jahr 2010 auf den Weg gebracht und dann seitens der Stadt Herten in einem Bebauungsplan umgesetzt wurde.

Bebauungskonzept Boos u. Schmidt 2010
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Dann gab es wie immer Entwürfe und Änderungen an den Planungen, doch Schlussendlich konnte gebaut werden, der Entwurf für die Gebäude und die Außenanlagen stand.

Entwurf
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In den folgenden Monaten entstanden zuerst die Werkstatt und das Wohnheim. Diese wurden nach und nach durch eine neue Stellplatz- und Eingangsanlage, Außenterrassen bei Wohnheim und Werkstatt und einen Sinnesgarten ergänzt. Nun können sich die Bewohner des Hauses, die Mitarbeiter und die von außerhalb kommenden Tätigen der Werkstatt in den Räumen und Außenanlagen wohlfühlen und den Frühling begrüßen.

Eingangsbereich
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Hochbeete in der Winterruhe
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So sah es noch vor ein paar Monaten aus!
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Teile des Sinnesgarten
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In den folgenden Jahren werden die Bewohner des Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum dieses nach ihren Wünschen gestalten und ihm ihre ganz persönlich Note verleihen. Hierzu steht schon eine Gärtnergruppe ich den Startlöchern, so sichergestellt ist, dass noch in diesem Jahr das erste eigene Gemüse verzehrt werden kann. Dazu wünschen wir alles Gute und viel Erfolg!

Altengerechtes Wohnen in Oberhausen

Im Jahr 2013 begannen die Planungen für die Außenanlagen der neu errichteten Seniorenwohnungen an der Elly-Heuss-Knapp-Straße in Oberhausen. Nun sind die Anlagen fertiggestellt und bezogen.
Vom ersten Strich bis hin zur fertgen Außenanlage war es ein weiter Weg. Doch nun sind die neuen Bewohner zufrieden und genießen ihre neuen Wohnungen und die neuen Außenanlagen.


Eingangsbereich
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Am Anfang stand der Entwurf, diesen galt es umzusetzen.

Entwurf Außenanlagen
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Aus dem Entwurf heraus folgte die Umsetzung mit entsprechender Ausführungsplanung und dem Bau der Anlage ab Frühjahr 2014.
Diese Umsetzung wurde mit sehr großen Einsatz von der Firma Knappmann aus Essen durchgeführt. Hier lagen alle Arbeiten im Außenbereich in kompetenten Händen und konnten zeitnah, je nach Baufortschritt im Hochbau, umgesetzt werden.

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Auszug aus Knappmann Herbst Bote Dezember 2014
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Bepflanzungsplanung
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Mit der Firma BEGA Leuchten zusammen entstand ein Beleuchtungskonzept, was der Anforderung Rechnung trug, Angsträume für die Bewohner zu vermeiden und ein angenehmes Ambiente zu schaffen. So ist es gelungen ein schlüssiges Gesamtbild zu entwickeln und umzusetzen.

Beleuchtungskonzept
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Das Ergebnis ist ein angenehm beleuchtetes Außenglände, auf dem Angsträume vermieden werden und trotz der dezenten Beleuchtung ausreichend Licht vorhandenen ist.

Eingangsbereich
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Innenhof
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Zugang Garagenhof
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Auf Grund eines Geländesprunges entwickelten wir eine Art Innenhof, der auf Grund seiner Ausrichtung und Gestaltung auch für sommerliche Aktivitäten der Bewohner dienen kann.

Innenhof
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Kindergarten St. Michael in Marl,

Neugestaltung der Außenanlagen


Bei der Neugestaltung der Außenanlgen wurden bestehende Strukturen und Einbauten aufgenommen und in die neue Anlage integriert. Zwei neue Spielgeräte und ein neu gestalteter Wasserspielbereich sowie eine großzügige Rasenfläche zum Fußball lassen die gesamte Anlage in neuem Glanz erscheinen.
Bei den Spielgeräten wurde das Augenmerk auf Qualitätund Natürlichkeit gelegt, da diese einer extremen Belastung ausgesetzt sind und auch noch in ein paar Jahren funktionieren sollen.

Der Vergleich der Bilder alt zu neu verdeutlich die überfällige Sanierung der Spielbereiche!

Der "Neue Außenbereich"

Gesamtansicht
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Neue Kletterstruktur
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Der "Alte Zustand"

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Vergleicht man die Bilder miteinander, muss man feststellen:

Es war nötig und hat sich gelohnt.



 

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