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Erinnerungsstätte an der Frankfurter Großmarkthalle, nun der Sitz der EZB

Anlass und Ziel des Wettbewerbes
Die Stadt Frankfurt am Main wird, eng abgestimmt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, in direkter Nachbarschaft zur ehemaligen Großmarkthalle eine Stätte der Erinnerung an die Deportation von mehr als 10.000 jüdischen Bürgern Frankfurts schaffen, die an diesem Ort versammelt und in die Konzentrationslager abtransportiert wurden.

Das Projekt soll an die historischen Vorgänge erinnern, über sie informieren und so das Gedächtnis an die organisierte Ermordung der Juden durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik wach halten.

Eine Aufarbeitung der Geschichte der Deportationen im Einzelnen wird im Jüdischen Museum der Stadt Frankfurt stattfinden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Insgesamt wurden 139 Wettbewerbsarbeiten von einem internationalen Teilnehmerfeld eingereicht.
Im ersten Rundgang schieden 119 Entwürfe aus.


Hier erreichten wir in Zusammenarbeit mit dem
Architekturbüro Boos
46284 Dorsten
den 1. Rundgang und konnten uns leider nicht für die 20 Teilnehmer des 2. Rundganges qualifizieren.

Wettbewerbsplan
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